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Rasen Düngemittel

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Rasendünger sind Düngemittel, die mit ihren Inhaltsstoffen optimal auf die Bedürfnisse eines saftig grünen Rasens abgestimmt sind. Dabei müssen Sie nicht auf Chemie zurückgreifen - auch ungiftige organische Düngemittel für den Rasen fördern das Wachstum, die Dichte und das so geliebte leuchtende grün der Gräser.

Vor allem, wenn Sie einen Hund haben oder wenn Kinder in Ihrem Garten spielen, sollten Sie mit der chemischen Rasenbehandlung vorsichtig sein und lieber auf Bio-Dünger zurückgreifen, auch wenn er vielleicht nicht ganz so billig und komplizierter in der Anwendung ist. Denn ganz ohne geht es nicht: Ein gesunder und gepflegter Rasen kann nur mit gezielter Düngung erreicht werden, da er den einzelnen Pflanzen die Kraft verleiht, sich gegen Rasenunkräuter durchzusetzen und sich zu einem dichten und gleichmäßigen Teppich zu verweben.

Jeder wünscht ihn sich insgeheim und kaum einer schafft es, ihn zu erhalten - den englischen Rasen. Dabei ist kaum ein anderes Gartenelement so geneidet, wenn es prächtig gedeiht und das hat natürlich auch einen Grund: Der Rasen ist sehr pflegeintensiv, wenn er auch gepflegt aussehen soll.

Nicht umsonst gibt es den Beruf des "Greenkeeper", der sich den ganzen Tag speziell nur um Rasenflächen kümmert mit besonderen Ansprüchen wie sie auf Golfplätzen und in Fussballstadien zu finden sind.
Je nach Art des Rasens und seiner Nutzung, fällt auch seine Pflege aus, zu der das Mähen, Vertikutieren und Düngen gehört sowie der ewige Kampf gegen die Unkräuter.

Wann soll mit welchem Düngemittel gedüngt werden?

Wie oft tatsächlich gedüngt werden sollte, hängt von der Art der Nutzung des Rasens ab. Ein reiner Zierrasen, der so gut wie nie betreten wird, braucht nur zwei Mal im Jahr neue Nährstoffe. Je mehr ein Rasen genutzt wird desto mehr Dünger wird er brauchen. Ich spreche nun allerdings nicht vom Rasen eines Bolzplatzes, sondern von einem ganz normalen Sport-und Spielrasen in einem Hausgarten, der von den Kindern entsprechend genutzt wird. So ein Rasen sollte eher dreimal im Jahr gedüngt werden genauso wie Schattenrasen, der wenig Tageslicht abbekommt oder Rasen unter Bäumen und Sträuchern.

Der wichtigste Zeitpunkt zum Düngen ist - wie bei fast allen Freilandpflanzen- das Frühjahr. Sobald die Nächte frostfrei werden und die durchschnittliche Tagestemperatur +5°C erreicht, beginnen auch die Gräser des Rasens wieder mit dem Wachstum. Dann ist die erste Düngergabe angesagt.
Hier in Mitteleuropa fällt dieser Zeitpunkt etwa auf Ende März / Anfang April. Zu diesem Zeitpunkt wird die größte Menge an Rasen-Langzeitdünger ausgebracht. Vor der Düngung empfiehlt sich das Vertikutieren des Rasens, damit er vom abgestorbenen Filz und Moos befreit und der Boden frisch belüftet wird, so dass die Gräser auch Platz haben zum Wachsen.

Für den Strapazierrasen folgt die nächste Düngung im Sommer Ende Juni / Anfang Juli. Dies ist eine Zwischendüngung, die nicht so groß ausfallen muss. Im Oktober wird ein letztes Mal gedüngt als Vorbereitung für den Winter.

Sehr empfehlenswert ist die Verwendung eines Langzeitdüngers, den man gleichmäßig auf die Rasenfläche ausbringt und der seine Nährstoffe in kleinen Mengen über einen langen Zeitraum hinweg freigibt. Dies hat den Vorteil, dass der Dünger länger wirkt und die Pflanzen stetig ausreichend versorgt sind. Andernfalls ist einmalig ein plötzlicher Nahrungsüberschuss vorhanden, der die Pflanzen oft vor allem in die Höhe schießen lässt und dann kommt möglicherweise wochenlang nichts mehr nach.
Langzeitdünger gibt es in pelletierter oder pulverisierter Form. Die Pellets sieht man länger als kleine schwarze Krümel auf dem Rasen, was vielen aus optischen Gründen nicht gefällt. Dafür lassen sie sich leichter gleichmäßig verteilen.
Beide Varianten sind jedoch in ihrer Wirkungsweise identisch.