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Pflanzenschutz-Vlieshaube, grün, 3er-Set, 80 x 60 cm
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Pflanzenschutz-Vlieshaube, grün, 3er-Set, 80 x 60 cm
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Pflanzenschutz-Haube aus Jute natur,  110 x 60 cm
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Pflanzenschutz-Haube aus Jute natur,  80 x 60 cm
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Pflanzenschutz-Matte aus Kokos, Ø 25 cm
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Pflanzenschutz-Matte aus Kokos, Ø 37 cm
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Pflanzenschutz-Matte aus Kokos, Ø 45 cm
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In den Boden gepflanzte Rosen sind eigentlich winterhart. Dies bedeutet, dass sie Bodenfrost, Schnee und Minusgrade vertragen. Rosen sind allerdings nicht nur wegen ihrer Schönheit und ihres berauschenden Dufts die Königinnen der Zierpflanzen, sondern sie haben auch ein paar empfindliche Stellen, die besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen.

  1. Die Veredelungsstelle
  2. Die jungen Triebe

Hat man die Rose richtig gepflanzt so sitzt die Veredelungsstelle ca. 5 cm tief unter der Bodenoberfläche. Um diese empfindliche Stelle der Rose sicher durch die Kälte zu bringen, häufelt man im Herbst den Fuß der Pflanze ungefähr 15 cm hoch an mit lockerer Erde, Kompost, Rindenmulch oder auch Kokos-Substrat. Dadurch bleibt die Veredelung gut geschützt und der Rose kann nichts passieren. Ende März / Anfang April kann man die Anhäufelung wieder entfernen, wenn die Gefahr von Bodenfrost schwindet und sich schon erste Triebspitzen wieder zeigen.

Bei Hochstamm-Rosen ist natürlich besondere Aufmerksamkeit angesagt, da die Veredelungsstelle ja nicht in der Erde sitzt, sondern am oberen Ende des Stämmchens. Ist dieses biegsam genug, so kann man die Krone zum Boden biegen und in eine vorher präparierte Mulde im Boden legen. Anschließend die Krone inklusive der Veredelungsstelle mit lockerer Erde abdecken. Dadurch sind Veredelungsstelle und Triebe geschützt.
Wenn dies nicht mehr möglich ist, weil der Stamm zu steif und fest geworden ist über die Jahre, so sollte man Krone und Veredelungsstelle reichlich mit Fichtenzweigen einbinden oder gut mit einem luftdurchlässigen Material wie Jute oder spezielle Winterschutz-Vliese einwickeln.

Ähnliches gilt für die Triebe von allen Rosen, denn vor allem in den Übergangszeiten vom Herbst zum Winter und vom Winter zum Frühjahr, können rasche Wechsel zwischen warmen und kalten Temperaturen vorkommen. Die Sonne hat oftmals noch oder schon mehr Kraft, so dass die Temperaturskala schnell in die hohe schnellen kann bei Sonnenschein. Diese krassen Wechsel verursachen leicht das Vertrocknen der Zweige, weswegen man den Rückschnitt der Rosen unbedingt ins Frühjahr verlegen sollte, statt schon im Herbst die Triebe einzukürzen. Vertrocknete Triebspitzen lassen sich dann gut gleich mit entfernen und man läuft nicht Gefahr, dass Zweige zu weit zurück geschnitten wurden und nun gänzlich vertrocknet sind, wenn das Frühjahr beginnt.
Zusätzlich sollten die Triebe ebenfalls mit Nadelholzreisig oder zuvor beschriebenem luftdurchlässigen Material geschützt werden. Dies gilt ganz besonders für die langen, weichen Triebe der Kletterrosen.
Achtung: Finger weg von Folien. Allzu leicht lässt man sich dazu verleiten, Rosen mit Folien einzuwickeln. Bei schwankenden Temperaturen bildet sich unter der Folie leicht Kondenswasser, das in der Nacht bei sinkenden Temperaturen gefrieren kann und so schwere Schäden an der Rose verursacht.