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Garten winterfest machen - Rasen, Rosen und Geräte einwintern

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Das Vorbereiten des Gartens auf den Winter, das winterfest machen von Rasen, Rosen und Geräten im späten Herbst ist eine sehr schöne und ruhige Arbeit mit fast schon meditativem Charakter. Die Bewegung in der oft schon sehr kalten Luft mit rauchigen Atemwölkchen vor dem Gesicht ist eher entspannend als anstrengend.
Viele Menschen lieben diese Art des Abschied Nehmens vom nun zu Ende gehenden Gartenjahr, schlendern noch einmal über den schon gefrierenden Rasen, reinigen ihre Geräte ein letztes Mal und heißen so den Winter willkommen. Ab wann man damit beginnt, liegt im Ermessen des Einzelnen und an den Gegebenheiten des Gartens - Gemüsegärten mit viel Wintergemüse bleiben eventuell länger in Betrieb als reine Ziergärten.

Man kann seinen Pflanzen noch einmal mit Aufmerksamkeit begegnen, sie winterfest machen und so dafür Sorge tragen, dass Sie im nächsten Frühjahr wieder einen guten Start in die nächste Gartensaison haben werden.
Oftmals stößt man dann beim Einwintern eines Rosenstocks nochmals auf eine besonders schöne Rosenblüte oder man kann Eichhörnchen beim emsigen Anlegen der Wintervorräte beobachten - das Aufräumen des Gartens im Herbst ist immer überdeckt von einem Hauch an Melancholie, Abschiednehmen, Vorfreude und Zufriedenheit. Ergänzen Sie diese Mischung mit einer dampfenden und duftenden Tasse Tee und Sie werden erleben, wieviel Spass es machen kann, Gemüse und Zierpflanzen für den Winter vorzubereiten.

Was sollte im Herbst winterfest gemacht werden:

  • Die Gartenmöbel sollten in ihr Winterquartier ziehen. Am besten ist ein trockener und vor allem frostfreier Platz im Gartenhaus, Garage, usw. Vor dem Einräumen lohnt es sich, die guten Stücke einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Kontrollieren Sie Schrauben oder andere Verbindungen zwischen unterschiedlichen Materialien. Machen Sie notwendige Reparaturen und säubern Sie sie gründlich. Holzmöbel brauchen eventuell ein bißchen Pflege. Kurz anschleifen und neu einölen, lässt sie in neuem Glanz erstrahlen. Genauso wirkt ein neuer Anstrich oftmals Wunder.
  • Wasserleitungen und Regentonnen auf den Winter vorbereiten. Wenn man keinen geeigneten Frostschutz findet, ist es sicherer, beides zu leeren. Bei dieser Gelegenheit kann die Regentonne auch gleich gereinigt werden. Schrubben Sie die Tonne von Innen mit einer kräftigen Bürste gründlich ab, dann ausspülen, trocknen lassen und am besten ebenfalls frostgeschützt und trocken überwintern. Wasserhahn und Wasserleitung sollten, nachdem sie entleert wurden, gut abgesperrt werden, damit keine Gefahr einer platzenden Leitung bei Frost besteht.
  • Die sonnenverwöhnten Kübelpflanzen brauchen ebenfalls einen frostfreien Platz zum Überwintern und gesellen sich je nach Lichtbedürfnis zu allen anderen Gartenutensilien in Garage, Keller, Gartenhaus oder auch den Wintergarten. Vergessen Sie Ihre Pflanzen aber nicht während der kalten Jahreszeit, denn sie benötigen trotz Vegetationsruhe ein wenig Pflege und Aufmerksamkeit, um gut durch den Winter zu kommen. Lüften Sie regelmäßig an frostfreien Tagen. Das verbessert die oft hohe Luftfeuchtigkeit in den Räumen und hilft prophylaktisch gegen Schimmel und Fäulnis. Gießen Sie Ihre Pflanzen wirklich nur ganz mäßig und lassen Sie die Erde immer erst abtrocknen bevor Sie erneut gießen. Kontrollieren Sie die Pflanzen in regelmäßigen Abständen auf Schädlingsbefall und ergreifen Sie gegebenenfalls sofort Gegenmaßnahmen. Spinnmilben, Blattläuse und Co. nutzen diese Jahreszeit sehr gerne, um große Kolonien auszubilden. Deswegen sollte abfallendes Laub auch immer gleich entfernt werden.
  • Ob abgefallenes Laub wirklich schon vor dem Winter weggeräumt werden sollte, darüber scheiden sich die Geister, denn es bietet vielen Pflanzen und auch Tieren Schutz vor der Kälte. Andererseits bietet verrottendes, nasses Laub natürlich auch einen guten Lebensraum für Schädlinge und unerwünschte Pilzkulturen. Wie man diesen Punkt des Einwinterns handhabt, ist also ein wenig Geschmackssache und natürlich auch eine Frage des visuellen Empfindens.
    Eines ist allerdings sicher: Entfernen Sie das Laub von den Rasenflächen! Die Gräser darunter beginnen sonst zu faulen und der Rasen ist so alles andere als winterfest - er nimmt über den Winter wirklich großen Schaden. Desweiteren sollte das Laub von den Wegen entfernt werden, um schlimmere Unfälle auf glitschiger, nasser Blätterdecke zu verhindern. Die Blätter von Eiche und Walnuss enthalten große Mengen an Gerbsäure. Bleibt ihr Laub auf dem Boden längerfristig liegen, so unterbindet es auf die Dauer jeden Pflanzenwuchs an dieser Stelle. Auch diese Blätter sollten Sie tatsächlich entfernen.
    Alle anderen abgefallenen Blätter können zum Mulchen und als Isolationsmaterial verwendet werden. Wenn Sie Igeln und andere Nützlinge in Ihrem Garten einen Überwinterungsplatz bieten wollen, dann lassen Sie auf jeden Fall einen Blätterhaufen in einer geschützten Ecke Ihres Gartens liegen.
  • Die vertrockneten Blüten und Samenstände der meisten Stauden können abgeschnitten werden, müssen aber nicht. Es reicht auch aus, diese Arbeit auf das Frühjahr zu verlegen. Gerade bei Gräsern und Stauden wie Lavendel, Fette Henne, etc. können die stehen gelassenen Reste auch einen wunderschönen Anblick bieten, wenn Sie mit Rauhreif überzogen in der Wintersonne glänzen. Für die Stauden ist der Rückschnitt im Herbst nicht notwendig, denn sie überwintern ja unterirdisch und treiben erst bei steigenden Temperaturen im Frühjahr wieder aus.
  • Belüften und glätten Sie noch einmal den brachliegenden Boden zwischen den Stauden. Diese Arbeit verbessert das Bodenklima. Auf der glatten Oberfläche hat der Wind weniger Angriffsfläche und Schädlinge finden keine Ritzen und Nischen zum Überwintern.
  • Manche sehr empfindliche Pflanzen wie beispielsweise die Rose benötigen auch noch ein bißchen Hilfestellung für die Überwinterung. Man sollte den Fuß ca. 15 cm hoch anhäufeln und eventuell die Veredelungsstelle noch gesondert verpacken, wenn sie oberirdisch liegt, wie etwa bei Hochstämmchen. Die Zweige mit Hilfe von Nadelreisern oder trockenem Laub mit Jute-Umwickelung oder Winterschutzvlies vor Frost, Wind und Wintersonne schützen. Gräserhorste wollen zusammengebunden werden, damit ihre Herz vor Feuchtigkeit und Frost geschützt wird. Die Liste lässt sich noch länger fortsetzen, denn einige unserer schönsten Zierpflanzen brauchen Extra-Schutz gegen die Härten des Winters.
  • Zu guter Letzt können die Gartengeräte für ihren Winterschlaf präpariert werden. Reinigen Sie alle Geräte mit Hilfe einer Bürste von anhaftender Erde. Metallteile sollten anschließend gut eingeölt werden, um sie vor Flugrost zu schützen. Nutzen Sie die Gelegenheit und überprüfen Sie die Stiele. Zu lockere stiele können neu befestigt werden und kaputte sollten Sie ganz erneuern. Die Klingen von Messern, Scheren und Sägen ebenfalls gut reinigen, gegebenenfalls schärfen und anschließend einölen. Rasenmäher und Heckenschere haben nun ebenfalls Zeit für eine Wartung. Insgesamt sollten alle Gartengeräte möglichst trocken und frostfrei über den Winter aufbewahrt werden, dann leisten sie im kommenden Frühjahr wieder ihre gewohnten guten Dienste.