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Manchmal benötigt die Erde im Garten Unterstützung - der Boden ist zu sauer, zu sandig, zu lehmig, zu nass oder enthält zu wenige Nährstoffe. Bodenzusätze wie Urgesteinsmehl, Kalk oder Humus können einen Gartenboden deutlich verbessern.

Gerade neu angelegte Gärten oder auch sehr alte Gartenböden benötigen oft eine Auffrischung an Nährstoffen, wenn man die Bodenqualität für Pflanzen verbessern möchte. Ein fester Lehmboden oder sogar toniger, schwerer Untergrund ist äußerst schwer zu bearbeiten, oft zu nass und bereitet den Pflanzen durch Staunässe und zu geringe Belüftung der Wurzel Stress. So ein Boden bräuchte vermutlich eine gute Portion Sand und Kompost, um ein 'besserer' Gartenboden zu werden.
Ein Sandboden wiederum braucht andere Methoden für eine nachträgliche Verbesserung. Möchte man genau wissen, welche Unterstützung der eigene Garten benötigt, so muss man erstmal herausfinden, um welche Bodenart es sich denn überhaupt handelt - schlechten Gartenboden an sich gibt es eigentlich nicht, sondern nur eine Eignung für bestimmte Pflanzen. Am aufschlussreichsten wäre hier sicherlich ein professioneller Bodentest über ein spezielles Labor. Viele Gärtnereien bieten diesen Service an. Es gibt aber selbstverständlich auch kleine Schnelltests, die erste Erkenntnisse liefern können.