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Gartenwissen

Nach und nach werden hier kleine Informationstexte zu speziellen Themen der Gartenarbeit und Gartengestaltung entstehen, in denen wir Ihnen Anleitungen und Inspirationen rund um den Garten geben wollen.
Zusätzlich werden an die Informationen entsprechende nützliche Artikel angehängt, so dass Sie eine zusätzliche themenorientierte Navigation durch unseren Produktkatalog erhalten.



  • Garten winterfest machen
    Garten winterfest machen
    Das Aufräumen des Gartens im späten Herbst ist eine sehr schöne und ruhige Arbeit mit fast schon meditativem Charakter. Die Bewegung in der oft schon sehr kalten Luft mit rauchigen Atemwölkchen vor dem Gesicht ist eher entspannend als anstrengend. Viele Menschen lieben diese Art des Abschiedsnehmen vom nun zu Ende gehenden Gartenjahr.
    Man kann seinen Pflanzen noch einmal mit Aufmerksamkeit begegnen und dafür Sorge tragen, dass Sie im nächsten Frühjahr wieder einen guten Start in die nächste Gartensaison haben werden.
    Oftmals stößt man dann nochmals auf eine besonders schöne Rosenblüte oder man kann Eichhörnchen beim emsigen Anlegen der Wintervorräte beobachten.
    Das Aufräumen des Gartens im Herbst ist immer überdeckt von einem Hauch an Melancholie, Abschiednehmen, Vorfreude und Zufriedenheit. Ergänzen Sie diese Mischung mit einer dampfenden und duftenden Tasse Tee und Sie werden erleben, wieviel Spass diese Arbeit bereitet.

  • Kräuter für die Fensterbank
    Kräuter für die Fensterbank
    In Zeiten, in denen Koch-Shows die besten Sendezeiten im Fernsehen belegen, kommen immer mehr Menschen auf den unvergleichlichen Geschmack von frischen Kräuter.
    Manch einer mag denken:" Die gibt es doch in sämtlichen Sorten schon bestens präpariert und tiefgefroren in jeder Tiefkühlabteilung eines Supermarkts um die Ecke!". Derjenige, der allerdings dann doch mal durch Zufall auf den Geschmack der frischen Küchenkräuter gestoßen ist, wird nicht mehr davon lassen wollen.
    Leider haben die wenigsten Menschen einen Balkon oder gar einen Garten zur eigenen Verfügung, um den Kräutern einen passenden Platz zum Wachsen und Gedeihen bieten zu können und selbst wenn, was passiert dann während der langen Wintermonate?
    Viele unserer typischen Gewürz-Kräuter sind an Orten mit mediterranem Klima zu Hause und können unsere frostigen Winternächte garnicht leiden und auch die meisten heimischen Kräuter verziehen sich im Winter unter die Erde.
    Zum Glück liegt die Lösung so nahe, denn die meisten Küchen-Kräuter genießen gerne ein Leben auf einer sonnigen Fensterbank in Blumentöpfen oder auch -kästen.

  • Kübelpflanzen umtopfen
    Kübelpflanzen umtopfen
    Kübelpflanzen sind in heutiger Zeit ein fester Bestandteil zur Verschönerung von Balkon, Terrasse, Wintergarten oder auch in Einzelstellung im Garten. Man versteht unter diesem Begriff Pflanzen, die sich bei unserem Klima im Sommer draussen durchaus sehr wohl fühlen, den Winter mit Dauerfrost und deutlichen Minusgraden jedoch nicht unbeschadet überleben würden. Es handelt sich also um Pflanzen, die eigentlich im mediterranem, tropischem oder auch subtropischen Klima beheimatet sind. Sehr beliebt sind natürlich der Oleander, Wandelröschen, Engelstrompete, Bougainvillea, Palmen, Bananenstauden, Olivenbäumchen, Zitrusbäumchen, Feigen, indisches Blumenrohr und viele, viele mehr.
    Möchte man diese Pflanzen in unseren Breiten halten, so muß man sie also zweimal im Jahr umziehen. Dies ist auch der Grund, warum man sie im Blumentopf hält und weswegen sie den Namen Kübelpflanzen bekommen haben.
    Der Transport einer solchen Kübelpflanze mag zwar einfacher sein, doch die Lebensbedingungen im engen, begrenzten Blumentopf, machen einen höheren Pflegeaufwand notwendig.
    Natürlich können auch winterharte Stauden und Kräuter sowie die einjährigen Sommerblüher im Topf gehalten werden.

  • Rasen düngen
    Rasen düngen
    Jeder wünscht ihn sich insgeheim und kaum einer schafft es, ihn zu erhalten - den englischen Rasen.
    Dabei ist kaum ein anderes Gartenelement so geneidet, wenn es prächtig gedeiht und das hat natürlich auch einen Grund: Der Rasen ist sehr pflegeintensiv, wenn er auch gepflegt aussehen soll.
    Nicht umsonst gibt es den Beruf des "Greenkeeper", der sich den ganzen Tag speziell nur um Rasenflächen kümmert mit besonderen Ansprüchen wie sie auf Golfplätzen und in Fussballstadien zu finden sind.
    Je nach Art des Rasens und seiner Nutzung, fällt auch seine Pflege aus, zu der das Mähen, Vertikutieren und Düngen gehört sowie der ewige Kampf gegen die Unkräuter.


  • Rosen überwintern
    Rosen überwintern
    In den Boden gepflanzte Rosen sind eigentlich winterhart. Dies bedeutet, dass sie Bodenfrost, Schnee und Minusgrade vertragen.
    Rosen sind allerdings nicht nur wegen ihrer Schönheit und ihres berauschenden Dufts die Königinnen der Zierpflanzen, sondern sie haben auch ein paar empfindliche Stellen, die besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen.
    1. Die Veredelungsstelle
    2. Die jungen Triebe

    Hat man die Rose richtig gepflanzt so sitzt die Veredelungsstelle ca. 5 cm tief unter der Bodenoberfläche. Um diese empfindliche Stelle der Rose sicher durch die Kälte zu bringen, häufelt man im Herbst den Fuß der Pflanze ungefähr 15 cm hoch an mit lockerer Erde, Kompost, Rindenmulch oder auch Kokos-Substrat. Dadurch bleibt die Veredelung gut geschützt und der Rose kann nichts passieren. Ende März / Anfang April kann man die Anhäufelung wieder entfernen, wenn die Gefahr von Bodenfrost schwindet und sich schon erste Triebspitzen wieder zeigen.


  • Zusätzliche künstliche Pflanzenbeleuchtung von Zimmerpflanzen im Winter
    Zusätzliche künstliche Pflanzenbeleuchtung von Zimmerpflanzen im Winter
    Viele der typischen Zimmerpflanzen kommen aus tropischen und subtropischen Gebieten und sind eigentlich an ein ganz anderes Klima angepasst als sie es hier bei uns im Haus geboten bekommen.
    Die meisten von ihnen tolerieren das Wohnungsklima relativ gut. Nur der Winter macht dann doch häufig einen Strich durch die Rechnung durch den Mangel an Tageslicht, der dann in unseren Breiten einfach natürlicherweise entsteht. Kommt dieser zu den anderen Faktoren hinzu wie zu trockene Heizungsluft, zu geringe Luftfeuchtigkeit und möglicherweise auch zu geringe Temperaturen, dann macht die Pflanze langsam aber schleichend schlapp.
    Sie wird dann anfällig für Schädlingsbefall, verliert ihre Vitalität und beginnt zu kümmern. Dem kann man entgegenwirken, indem man zumindestens im Winter für eine ausreichende zusätzliche Beleuchtung mit professionellen Pflanzenlampen sorgt.





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